Erfolgsabhängige Anreizsysteme in ein- und zweistufigen by Frank Ruhl PDF

By Frank Ruhl

ISBN-10: 3642997554

ISBN-13: 9783642997556

ISBN-10: 3790804908

ISBN-13: 9783790804904

Bei Delegation von Entscheidungen besteht für die delegierende Instanz (Principal) die Gefahr, daß der Entscheidungsträger (Agent) nicht in ihrem Sinne handelt. Empfindet der Entscheidungsträger Arbeitsleid, so besteht insbesondere die Gefahr, daß er einen zu geringen Arbeitseinsatz leistet. Es wird für unterschiedliche Problemsituationen untersucht, wie aus Sicht einer Instanz optimale erfolgsabhängige Prämienfunktionen bestimmt werden können, welche Gestalt sie aufweisen und zu welchen Konsequenzen sie führen. Der entwickelte Ansatz wird sodann auf den komplexen Fall mit mehreren Entscheidungsträgern, die als crew bestimmte Aufgaben für die Instanz erfüllen, erweitert. Das besondere challenge besteht jetzt darin, daß der Erfolgsbeitrag eines einzelnen Entscheidungsträgers nicht nur von seinem eigenen Arbeitseinsatz abhängt, sondern auch von den Aktivitätsniveaus der anderen Entscheidungsträger. Die optimale Prämienfunktionen für die einzelnen Entscheidungsträger können dann auch nicht mehr isoliert voneinander bestimmt werden. Schließlich werden Prämienfunktionen für den in der Literatur wenig behandelten Fall einer mehrstufigen Hierarchie analysiert.

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2. 53) E[V] = n·{A·x a - SG} - B·x· -> Max! 54) dx = x x = o. -a , • > a > O. Es bestatigt sieh, daB das optima1e Leistungsniveau des Entseheidungstragers in derselben Weise yom Pramiensatz beeinfluBt wird, wie dies beim Anreizsystem I der Fall ist. Der Soll-Erfolg stellt bei Risikoneutra1itat eine Konstante dar, die den Optimierungska1kU1 des Entseheidungstragers nieht direkt beeinfluBt. 42 Das optimale Leistungsniveau des Entscheidungstragers x· ist urn so groBer, je groBer der Pramiensatz n ist.

Der Soll-Erfolg SG* kann damit auch als (negatives) Grundgehalt des Entscheidungstragers interpretiert werden. 40 Der erwartete Netto-Erfolg der 1nstanz ist mit dem vorgegebenen Soll-Erfolg identisch, weil es eben optimal ist, dem Entscheidungstrager den gesamten Erfolg, der den Soll-Erfolg SG* Ubersteigt, zu Uberlassen. Die eigentliche Gewinnverteilung erfolgt damit nicht aufgrund des Prarniensatzes n, sondern durch den SollErfolg SG und dem damit verbundenen Mindestnutzen yM. 36) mit n = 1 unabhangig vom Mindestnutzenniveau stets dasselbe Leistungsniveau x* realisiert.

Die optimale Pramienfunktion ist dann durch den Tangentialpunkt T1* auf dem Anpassungspfad determiniert. Damit sind gleichzeitig das optimale Leistungsniveau X1*' der optimale Pramiensatz n1*' die erwartete Pramie E[P]* und das Nutzenniveau des Entscheidungstragers V1* im Optimum bestimmt. Der erwartete Netto-Erfolg der Instanz entspricht im Optimum schlieBlich dem Differenzbetrag {E[G]* - E[P]*}. Die Abb. 1 (a) hat den Nachteil, daB man den optimalen Pramiensatz nur indirekt den jeweiligen Pramienerwartungswertkurven entnehmen kann.

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by Robert
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