Gregor Emmenegger's Der Text des koptischen Psalters aus al-Mudil: Ein Beitrag PDF

By Gregor Emmenegger

ISBN-10: 3110199483

ISBN-13: 9783110199482

The Mudil Codex from the overdue 4th century comprises the Biblical Psalms in Coptic. although, the textual content differs considerably from typical types of the Psalms, giving upward thrust to the query of even if we're facing an unique type of the textual content. the excellent research awarded right here demonstrates the culture within which this attention-grabbing textual content is found, the way it arose, and what value it has for learn into the Psalms as a rule and the Coptic Bible manuscripts specifically.

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10 Vgl. GABRA 1995, 75–79. 11 Vgl. NAGEL 1999, 93. 1 Der griechische Psalter und seine Vorlage Der Psalter ist neben den Evangelien das meistgelesene Buch der Bibel. Unzählige Handschriften sind von ihm überliefert, ihre Anzahl geht in die Tausende. 12 Dennoch lassen sich aus den späteren Handschriften einige ursprüngliche Eigenschaften herauslesen. So gilt es als gesichert, dass die späteren Textzeugen alle auf eine einzige Tradition und somit auf einen einzigen Urseptuaginta-Psalter zurückgehen.

33 Vgl. RAHLFS 1967, 71. 10 Einleitung 1. Wenn die drei alten Textformen (der unterägyptische, der oberägyptische und der abendländische Text) zusammengehen, nimmt er in der Regel ihre Lesart auf. 2. Wenn die alten Textzeugen teilweise vom masoretischen Text (M) abweichen, so hat er die Lesart jener Zeugen aufgenommen, die mit M übereinstimmen. 3. Wenn die drei alten Textfamilien geschlossen von M und den Rezensionen (Hexaplarische Texte und Mehrheitstext) abweichen, so verwendet er die Lesart der alten Familien, da in diesem Fall anzunehmen ist, dass nach M korrigiert worden ist.

21 17 Ähnliches unternehmen auch BARTHÉLEMY 1969, 107–110; PIETERSMA 2000, 12–32, und CORDES 2001, 49–61. 18 Vgl. BAETHGEN 1882, 407f. 19 Vgl. RAHLFS 1907, 39–59. 20 Da der Codex Vaticanus von Ps 105,27–137,5 fehlt, vergleicht RAHLFS (1907, 40) dort den Mehrheitstext mit anderen alten Zeugen, so vor allem mit dem Alexandrinus (A), dem Sinaiticus (S) und dem Psalter von Verona (R). 6 Einleitung RAHLFS versucht nun, diese Rezensionen in seinen bisher gefundenen Textfamilien auszumachen. Die älteste dieser Rezensionen ist diejenige des ORIGENES.

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by Michael
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